Du überlegst, Dein Kind auf eine Privatschule zu schicken? Dann stehst Du wahrscheinlich ziemlich schnell vor einem Problem: Wie findet man heraus, welche Privatschule wirklich zum eigenen Kind passt?
Auf den Webseiten präsentieren sich die Schulen meist sehr ausführlich. Du findest Informationen zum pädagogischen Konzept, zur Ausstattung, zu besonderen Angeboten und natürlich viele schöne Bilder vom Schulalltag.
Aber eine gute Webseite sagt noch lange nicht, ob sich Dein Kind an dieser Schule später auch wohlfühlen wird.
Deshalb lohnt es sich, genauer hinzusehen.
Bei der Auswahl einer Privatschule solltest Du nicht nur auf den Ruf der Schule oder das Gebäude achten. Viel wichtiger ist die Frage, ob die Schule zu Deinem Kind, zu Eurer Familie und zu Euren Erwartungen an Schule passt.
Die folgenden 7 Kriterien helfen Dir dabei, verschiedene Privatschulen miteinander zu vergleichen und bei einem Tag der offenen Tür oder einem persönlichen Gespräch die richtigen Fragen zu stellen.
1. Wie ist die Beziehung zwischen Eltern und Schule?
Ein Punkt, der bei der Schulwahl leicht unterschätzt wird, ist die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule.
Gerade an Privatschulen kann diese sehr unterschiedlich organisiert sein.
An manchen Schulen wird erwartet, dass sich Eltern aktiv am Schulleben beteiligen. Das können beispielsweise bestimmte Arbeitsstunden pro Schuljahr sein.
Eltern helfen dann zum Beispiel:
- bei Schulveranstaltungen,
- bei Festen und Projekten,
- bei Renovierungsarbeiten,
- im Förderverein,
- in Elternvertretungen oder
- in verschiedenen Arbeitskreisen.
Das kann eine schöne Möglichkeit sein, andere Eltern kennenzulernen und einen intensiveren Einblick in das Schulleben zu bekommen.
Du solltest Dich aber vorher fragen:
Passt dieses Engagement auch zu unserem Familienalltag?
Wenn beide Eltern beruflich stark eingebunden sind, können verpflichtende Elternstunden schnell zu einer zusätzlichen Belastung werden.
Interessant ist außerdem, wie die Kommunikation zwischen Schule und Eltern funktioniert.
Achte zum Beispiel darauf:
- Wie einfach kannst Du die Lehrkräfte erreichen?
- Gibt es feste oder flexible Sprechzeiten? Oder liegen die Sprechzeiten so, dass sie für berufstätige Eltern kaum machbar sind?
- Wie schnell bekommst Du bei einem Problem eine Rückmeldung?
- Wie werden Elternsprechtage organisiert?
- Werden Eltern regelmäßig über die Entwicklung ihres Kindes informiert?
- Wie geht die Schule mit Kritik oder unterschiedlichen Meinungen um?
Vielleicht kannst Du sogar fragen, ob es Möglichkeiten gibt, den Unterricht kennenzulernen oder zu hospitieren.
Nicht jede Schule wird dies ermöglichen. Aber allein die Reaktion auf Deine Frage kann Dir bereits einen Eindruck davon vermitteln, wie offen die Schule gegenüber Eltern ist.
2. Besuche unbedingt eine Informationsveranstaltung
Wenn eine Privatschule für Euch ernsthaft infrage kommt, solltest Du Dich nicht ausschließlich auf die Webseite verlassen.
Besuche möglichst einen Tag der offenen Tür, einen Informationsabend oder eine Schulführung.
Denn vor Ort bekommst Du einen ganz anderen Eindruck von einer Schule.
Manchmal liest Du auf der Webseite einer Schule das pädagogische Konzept und denkst sofort:
Genau das suchen wir.
Beim persönlichen Besuch merkst Du dann vielleicht, dass Dir die Atmosphäre trotzdem nicht gefällt.
Oder es passiert genau das Gegenteil: Eine Schule, die Dich online zunächst wenig angesprochen hat, überzeugt Dich beim Besuch vollkommen.
Achte während einer Informationsveranstaltung deshalb nicht nur darauf, was Dir erzählt wird, sondern auch darauf, wie die Schule auftritt.
Zum Beispiel:
- Ist die Veranstaltung gut organisiert?
- Werden Fragen offen beantwortet?
- Wirken Lehrkräfte und Schulleitung authentisch?
- Werden auch Schwierigkeiten angesprochen oder klingt alles ausschließlich perfekt?
- Wie gehen Lehrkräfte mit den anwesenden Kindern um?
- Welchen Eindruck machen die Schüler?
- Passt das Bild vor Ort zu dem Eindruck, den die Webseite vermittelt?
Und ganz wichtig:
Nimm Dein Kind mit, wenn das möglich ist.
Schließlich soll nicht nur Dir die Schule gefallen. Dein Kind wird dort viele Stunden seines Tages verbringen.
Oft haben Kinder außerdem ein erstaunlich gutes Gespür dafür, ob sie sich an einem Ort wohlfühlen.
3. Schau Dir Schulgebäude und Ausstattung genau an
Ein modernes Schulgebäude allein macht noch keine gute Schule.
Trotzdem spielt die Umgebung eine wichtige Rolle. Schließlich verbringt Dein Kind hier viele Jahre einen großen Teil seines Tages.
Schau Dir deshalb nicht nur die repräsentativen Bereiche der Schule an.
Interessant sind gerade die ganz normalen Orte des Schulalltags:
- Wie sehen die Klassenzimmer aus?
- Gibt es genügend Platz?
- Wie wirken die Aufenthaltsbereiche?
- Wie sehen Pausenhof und Außenanlagen aus?
- Sind die Sanitäranlagen gepflegt?
- Gibt es eine Bibliothek?
- Welche Fachräume stehen zur Verfügung?
- Wie sind Sportanlagen und Sporthalle ausgestattet?
- Gibt es Räume für Kunst, Musik, Naturwissenschaften oder Technik?
Dabei muss eine Schule keineswegs luxuriös ausgestattet sein.
Viel wichtiger ist, dass Du den Eindruck hast, dass Räume und Materialien gepflegt werden und die Ausstattung tatsächlich zum pädagogischen Konzept passt.
Eine Schule, die beispielsweise einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt bewirbt, sollte dafür auch entsprechende Möglichkeiten bieten.
Achte außerdem auf die Atmosphäre.
Wirkt die Schule sehr streng und formell? Modern und offen? Familiär? Kreativ? Ruhig?
Es gibt dabei kein richtig oder falsch.
Entscheidend ist:
Passt diese Umgebung zu Deinem Kind?
4. Wie individuell wird Dein Kind gefördert?
Viele Eltern interessieren sich gerade deshalb für eine Privatschule, weil sie sich eine individuellere Betreuung ihres Kindes wünschen.
Deshalb solltest Du bei diesem Punkt besonders genau nachfragen.
Die reine Klassenstärke ist dabei nur ein Anhaltspunkt. Kleine Klassen können eine intensivere Betreuung erleichtern. Viele Privatschulen haben Klassen mit 15 bis 20 Schüler/innen. Dazu kommt oftmals noch eine weitere Lehrkraft pro Klasse. Die Schüler/innen werden hierdurch viel intensiver betreut und können fachliche Fragen direkt und einfach mit der Lehrkraft abklären. Entscheidend ist aber, was die Schule daraus macht.
Frage beispielsweise:
- Wie viele Kinder befinden sich durchschnittlich in einer Klasse?
- Gibt es zusätzliches pädagogisches Personal je Klasse?
- Was passiert, wenn ein Kind in einem Fach Schwierigkeiten hat?
- Gibt es Förderstunden?
- Gibt es Möglichkeiten für Einzel- oder Kleingruppenförderung?
- Wie werden besonders leistungsstarke Kinder gefördert?
- Was passiert nach längerer Krankheit?
- Wie schnell reagieren Lehrkräfte, wenn ein Kind den Anschluss verliert?
Auch der Umgang mit unterschiedlichen Lerngeschwindigkeiten ist interessant.
Vielleicht ist Dein Kind in Mathematik sehr stark, benötigt aber im sprachlichen Bereich mehr Unterstützung. Eine Schule, die tatsächlich individuell arbeitet, sollte erklären können, wie sie mit solchen Unterschieden umgeht.
Lass Dir deshalb möglichst konkrete Beispiele nennen.
Die Aussage „Bei uns wird jedes Kind individuell gefördert“ klingt gut.
Viel interessanter ist die Antwort auf die Frage:
Wie sieht diese Förderung ganz konkret im Schulalltag aus?

5. Welcher Schwerpunkt passt zu Deinem Kind?
Viele Privatschulen unterscheiden sich durch besondere pädagogische oder fachliche Schwerpunkte.
Hat Dein Kind bereits ein starkes Interesse auf einem Gebiet, dann ist es ideal, wenn Du Dich auf die Suche nach einer Privatschule machst, die genau diesen Schwerpunkt abdeckt.
Das kann ein großer Vorteil sein – vorausgesetzt, dieser Schwerpunkt passt tatsächlich zu Deinem Kind.
Mögliche Schwerpunkte sind zum Beispiel:
- Musik und Kunst,
- Sprachen,
- Naturwissenschaften,
- Technik,
- Wirtschaft,
- Sport,
- Theater und darstellende Kunst oder
- besondere pädagogische Konzepte.
Bei einem musischen Schwerpunkt können beispielsweise Instrumentalunterricht, Orchester, Chor, Theater oder künstlerische Projekte eine größere Rolle spielen.
Sprachlich ausgerichtete Schulen bieten teilweise bilingualen Unterricht an, bei dem einzelne Fächer beispielsweise auf Englisch unterrichtet werden.
Daneben gibt es Privatschulen, die nach einem besonderen pädagogischen Konzept arbeiten, beispielsweise Montessori– oder Waldorfschulen.
Hier solltest Du Dich möglichst intensiv mit dem jeweiligen Konzept beschäftigen.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht:
Welche Schule hat das interessanteste Konzept?
Sondern:
Welche Art zu lernen passt zu meinem Kind?
Ein Kind, das gerne sehr selbstständig arbeitet, braucht möglicherweise eine andere Lernumgebung als ein Kind, das klare Strukturen und viel Anleitung benötigt.
Wähle deshalb einen Schwerpunkt nicht nur danach aus, was sich besonders gut anhört.
Beobachte Dein Kind:
- Was interessiert es?
- Wie lernt es am besten?
- Wo liegen seine Stärken?
- Was motiviert es?
- Welche Umgebung braucht es, um sich sicher zu fühlen?
Je besser Schulkonzept und Kind zusammenpassen, desto größer ist die Chance, dass sich Dein Kind langfristig an der Schule wohlfühlt.
6. Wie überprüft die Schule ihre eigene Qualität?
Dieser Punkt klingt zunächst vielleicht etwas theoretisch, ist aber bei der Auswahl einer Schule sehr interessant:
Wie überprüft die Privatschule eigentlich selbst, ob ihr Unterricht und ihr Schulkonzept funktionieren?
Schulen können ihre Qualität intern oder extern überprüfen lassen.
Bei einer internen Evaluation können beispielsweise Schüler, Eltern oder Lehrkräfte befragt werden.
Untersucht werden können unter anderem:
- Unterrichtsqualität,
- Organisation,
- Ausstattung,
- Kommunikation,
- Förderangebote,
- Schulklima oder
- Fortbildung der Lehrkräfte.
Bei einer externen Evaluation betrachten unabhängige Personen verschiedene Bereiche der Schule.
Für Dich als Mutter ist dabei weniger entscheidend, welches Evaluationsverfahren genau verwendet wird.
Viel spannender ist die Frage:
Wie geht die Schule mit den Ergebnissen um?
Du kannst beispielsweise fragen:
- Werden Eltern über Ergebnisse informiert?
- Gibt es regelmäßige Schülerbefragungen?
- Wie wird mit Kritik umgegangen?
- Welche Veränderungen wurden aufgrund von Rückmeldungen bereits umgesetzt?
- Wie sorgt die Schule dafür, dass sich Unterricht und Schulorganisation weiterentwickeln?
Eine Schule muss nicht perfekt sein.
Sehr positiv ist aber, wenn sie offen darüber sprechen kann, wo sie sich verbessern möchte und was sie konkret dafür tut. Bei der Suche nach der richtigen Privatschule solltest Du Dich auf jeden Fall auch nach den Evaluationsergebnissen erkundigen.

7. Was kostet die Privatschule wirklich? – Schulgeld
Natürlich spielt bei der Entscheidung für eine Privatschule auch das Schulgeld eine wichtige Rolle.
Je nach Schule kann die finanzielle Belastung sehr unterschiedlich ausfallen und kann von 100 Euro bis zu mehreren tausend Euro monatlich betragen.
Schau deshalb nicht nur auf den monatlichen Betrag, der auf der Webseite genannt wird.
Frage nach den gesamten Kosten eines Schuljahres.
Zusätzlich können beispielsweise Kosten entstehen für:
- Aufnahmegebühren,
- Lernmaterialien und Bücher,
- Klassenfahrten,
- Ausflüge,
- Exkursionen,
- Mittagessen,
- Nachmittagsbetreuung,
- Arbeitsgemeinschaften,
- Schulkleidung oder
- Auslandsaufenthalte.
Manche Schulen bieten außerdem Ermäßigungen, einkommensabhängige Beiträge oder Stipendien an. Welche Kriterien für das jeweilige Stipendium maßgeblich sind, das erfährst Du von der Privatschule direkt oder auf deren Webseite.
Wenn Dir eine Schule sehr gut gefällt, das Schulgeld aber zunächst zu hoch erscheint, lohnt es sich deshalb trotzdem nachzufragen.
Entscheidend ist am Ende, dass die Kosten langfristig zu Eurem Familienbudget passen.
Denn Dein Kind soll seine Schule möglichst nicht deshalb wieder verlassen müssen, weil die finanzielle Belastung irgendwann zu groß geworden ist.
Welche Privatschule ist nun die richtige?
Vielleicht hast Du nach mehreren Schulbesichtigungen zwei oder sogar drei Schulen in der engeren Auswahl.
Dann hilft es, nicht nur die offensichtlichen Fakten miteinander zu vergleichen.
Natürlich sind Schulgeld, Entfernung, Klassengröße und Fremdsprachenangebot wichtig.
Mindestens genauso wichtig ist aber Dein persönlicher Eindruck.
Frage Dich nach einem Besuch:
Kann ich mir vorstellen, dass mein Kind hier jeden Morgen gerne hingeht?
Und frage Dein Kind ebenfalls ganz offen:
Wie hast Du Dich an dieser Schule gefühlt?
Kinder achten manchmal auf ganz andere Dinge als Erwachsene. Genau deshalb kann ihre Einschätzung bei der Schulwahl sehr wertvoll sein.
Die beste Privatschule ist nicht automatisch die bekannteste, teuerste oder modernste Schule.
Die beste Schule ist diejenige, die zu Deinem Kind passt.
Deshalb solltest Du Dir Zeit nehmen, mehrere Schulen ansehen, viele Fragen stellen und genau hinschauen.
Denn am Ende zählt vor allem eines: Dein Kind sollte sich an seiner neuen Schule sicher und wohl fühlen und dort die Unterstützung bekommen, die es zum Lernen und für seine persönliche Entwicklung braucht.
FAQ – häufige Fragen zur Auswahl der richtigen Privatschule
Worauf sollte ich bei der Auswahl einer Privatschule achten?
Wenn Du eine Privatschule auswählen möchtest, solltest Du nicht nur auf das Schulgeld oder den Ruf der Schule achten. Wichtig sind unter anderem das pädagogische Konzept, die individuelle Förderung, die Klassengröße, die Zusammenarbeit mit den Eltern, die Ausstattung der Schule und natürlich die Frage, ob sich Dein Kind dort wohlfühlt.
Wie finde ich heraus, ob eine Privatschule zu meinem Kind passt?
Besuche die Schule möglichst gemeinsam mit Deinem Kind. Ein Tag der offenen Tür, eine Schulführung oder ein Informationsabend geben Euch einen viel besseren Eindruck als die Webseite der Schule. Achte darauf, wie Dein Kind auf die Atmosphäre, die Lehrkräfte und die Räumlichkeiten reagiert und ob das pädagogische Konzept zu seiner Art zu lernen passt.
Sollte mein Kind bei der Besichtigung der Privatschule dabei sein?
Ja, wenn es möglich ist, solltest Du Dein Kind zur Schulbesichtigung mitnehmen. Schließlich wird es später einen großen Teil seines Tages dort verbringen. Kinder haben häufig ein sehr gutes Gespür dafür, ob sie sich in einer Schule wohlfühlen. Frage Dein Kind deshalb nach dem Besuch ganz offen nach seinem Eindruck.
Sind kleine Klassen an einer Privatschule automatisch besser?
Kleine Klassen können eine individuellere Betreuung erleichtern, sind aber allein noch kein Qualitätsmerkmal. Entscheidend ist, wie die Schule die kleinere Klassenstärke nutzt. Frage deshalb nach, wie Kinder mit Lernschwierigkeiten unterstützt werden, welche Förderangebote es gibt und wie besonders leistungsstarke Schüler gefördert werden.
Welche zusätzlichen Kosten können bei einer Privatschule entstehen?
Neben dem monatlichen Schulgeld können weitere Kosten entstehen. Dazu gehören beispielsweise Aufnahmegebühren, Mittagessen, Nachmittagsbetreuung, Lernmaterialien, Klassenfahrten, Ausflüge, Arbeitsgemeinschaften oder Auslandsaufenthalte. Lass Dir deshalb möglichst die gesamten Kosten eines Schuljahres nennen.
Welche Fragen sollte ich beim Tag der offenen Tür einer Privatschule stellen?
Frage beispielsweise nach der durchschnittlichen Klassengröße, der individuellen Förderung, dem Umgang mit Lernproblemen, der Erreichbarkeit der Lehrkräfte und den zusätzlichen Kosten. Interessant ist außerdem, wie die Schule mit Kritik umgeht, wie Eltern einbezogen werden und was passiert, wenn ein Kind längere Zeit krank ist oder Unterstützung in einem bestimmten Fach benötigt.
Woran erkenne ich eine gute Privatschule?
Eine gute Privatschule erkennst Du nicht allein an einer modernen Ausstattung oder einem bekannten Namen. Wichtig ist, dass die Schule transparent über ihr pädagogisches Konzept informiert, Fragen offen beantwortet und erklären kann, wie sie Kinder konkret fördert. Besonders wichtig ist außerdem, dass die Schule zu Deinem Kind und seinen Bedürfnissen passt.












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